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	<title>Businessplan - Existenzgründung - Geschäftsidee</title>
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	<description>und vieles mehr für Existenzgründer ...</description>
	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:14:57 +0000</pubDate>
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		<title>Sachanlage</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[sachanlage]]></category>

		<category><![CDATA[sachanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Sachanlage werden materielle Verm&#246;gensgegenst&#228;nde bezeichnet, die dauerhaft im Unternehmen zur Erf&#252;llung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit verbleiben und im Rahmen des Jahresabschlusses als Anlageverm&#246;gen ausgewiesen werden. Als Sachanlagen werden gem&#228;&#223; § 266 HGB Grundst&#252;cke, technische Anlagen, Maschinen, Betriebs- und Gesch&#228;ftsausstattungen sowie geleistete Anzahlungen und Anlagen im Baugewerbe bezeichnet.
In welchem Umfang Sachanlagen im Zuge der Existenzgr&#252;ndung anzuschaffen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/sachanlage.html" target="_self">Sachanlage</a> werden materielle Verm&#246;gensgegenst&#228;nde bezeichnet, die dauerhaft im Unternehmen zur Erf&#252;llung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit verbleiben und im Rahmen des Jahresabschlusses als Anlageverm&#246;gen ausgewiesen werden. Als Sachanlagen werden gem&#228;&#223; § 266 HGB Grundst&#252;cke, technische Anlagen, Maschinen, Betriebs- und Gesch&#228;ftsausstattungen sowie geleistete Anzahlungen und Anlagen im Baugewerbe bezeichnet.</p>
<p>In welchem Umfang Sachanlagen im Zuge der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgr&#252;ndung</a> anzuschaffen sind und wie diese finanziert werden k&#246;nnen bzw. sollen ist im Rahmen der Erstellung von dem Gesch&#228;ftsplan zur Unternehmensgr&#252;ndung zu planen. Ferner kann der Besuch von Seminaren zur Existenzgr&#252;ndung Aufschluss &#252;ber die Bilanzierung von Sachanlagen geben.</p>
<p>Gesetzlich ist f&#252;r Unternehmen die Sachanlagen besitzen vorgeschrieben in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden eine Inventur zur Bestimmung der Art und Menge durchzuf&#252;hren. Die geringwertigen Wirtschaftsg&#252;ter, denen besondere Regelungen zur Abschreibung zugrunde liegen, stellen ebenfalls Sachanlagen dar.</p>
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		<title>Refinanzierung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[refinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Refinanzierung wird die Beschaffung von Geld als finanzielle Basis zur eigenen Kreditvergabe und zum Liquidit&#228;tsausgleich f&#252;r Investitionsausgaben verstanden. F&#252;r Gesch&#228;ftsbanken besteht &#252;ber die Diskont- und Lombardpolitik die M&#246;glichkeit eine Refinanzierung &#252;ber die Deutsche Bundesbank durchzuf&#252;hren.
Im Rahmen der Refinanzierung werden Sicherheiten f&#252;r die Bereitstellung von Geld &#252;ber B&#252;rgschaften oder Kreditgarantien als personale Sicherheiten begeben. Sachliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/refinanzierung.html" target="_self">Refinanzierung</a> wird die Beschaffung von Geld als finanzielle Basis zur eigenen Kreditvergabe und zum Liquidit&#228;tsausgleich f&#252;r Investitionsausgaben verstanden. F&#252;r Gesch&#228;ftsbanken besteht &#252;ber die Diskont- und Lombardpolitik die M&#246;glichkeit eine Refinanzierung &#252;ber die Deutsche Bundesbank durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Im Rahmen der Refinanzierung werden Sicherheiten f&#252;r die Bereitstellung von Geld &#252;ber B&#252;rgschaften oder Kreditgarantien als personale Sicherheiten begeben. Sachliche Kreditsicherheiten stellen hingegen Mobilar- und Grundpfandrechte dar. Als Mobilarpfandrechte k&#246;nnen Sicherungs&#252;bereignungen und Forderungsabtretungen dienen. Dar&#252;ber hinaus ist es m&#246;glich Grundschulden und Hypotheken  als Grundpfandrechte zu stellen. Welche Quellen zur Refinanzierung zur Verf&#252;gung stehen und sich f&#252;r ein Kreditinstitut anbieten sollte im Rahmen der Erstellung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Unternehmenskonzept</a> eruiert werden.</p>
<p>Die Refinanzierung kann &#252;ber Einlagen fremder Kreditinstitute oder am Kapitalmarkt durch die Emission von Schuldverschreibungen, Anleihen oder Pfandbriefen erfolgen.  Die Refinanzierung ist mit nicht unerheblichen Refinanzierungskosten verbunden, die aufgrund der Unsicherheit &#252;ber zuk&#252;nftige Entwicklungen der Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt nur ungenau im Vorfeld planbar sind. Durch den Einsatz von Zinsderivaten kann eine Antizipation der Entwicklung und Risikoabsicherung erfolgen.</p>
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		<title>Produktionsfaktor</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[produktionsfaktor]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle G&#252;ter und Leistungen die zur Herstellung anderer G&#252;ter und Leistungen im Rahmen der Umsetzung der Gesch&#228;ftsaufgabe eines Unternehmens eingesetzt werden, stellen einen Produktionsfaktor dar.
Klassisch werden Kapital, Arbeit und Boden als Produktionsfaktoren unterschieden. Das Kapital umfasst alle in der Produktion eingesetzten G&#252;ter in Form von Maschinen, Anlagen und Werkstoffen. Der Produktionsfaktor Boden ist nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle G&#252;ter und Leistungen die zur Herstellung anderer G&#252;ter und Leistungen im Rahmen der Umsetzung der Gesch&#228;ftsaufgabe eines Unternehmens eingesetzt werden, stellen einen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/produktionsfaktor.html" target="_self">Produktionsfaktor</a> dar.</p>
<p>Klassisch werden Kapital, Arbeit und Boden als Produktionsfaktoren unterschieden. Das Kapital umfasst alle in der Produktion eingesetzten G&#252;ter in Form von Maschinen, Anlagen und Werkstoffen. Der Produktionsfaktor Boden ist nicht mehr zeitgem&#228;&#223; und wird daher in der Regel dem Kapital zugeordnet. Jede geistige und physische Arbeit, die ein Arbeitnehmer zu leisten vermag, wird unter dem Produktionsfaktor Arbeit zusammengefasst. Der Einsatz und die Finanzierung der Produktionsfaktoren sind im Zuge der Erf&#252;llung der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsaufgabe</a> hinreichend zu planen.</p>
<p>Betriebswirtschaftlich werden die Arbeitsleistung, Betriebsmittel und Werkstoffe als Elementarfaktoren unterschieden und in ihrer Gesamtheit als betriebliche Produktionsfaktoren bezeichnet. Den Betriebsmitteln werden alle im Rahmen der Produktion verarbeiteten Gegenst&#228;nde, die in ihrer Urform kein Bestandteil der erzeugten Leistung darstellen, zugeordnet. Um diese betrieblichen Produktionsfaktoren in Form der Planung, Organisation und Kontrolle effizient und produktiv zu koordinieren wird die Gesch&#228;ftsleitung als dispositiver Faktor eingesetzt.</p>
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		<title>Pacht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[pacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Pacht wird eine Gebrauchs&#252;berlassung einer Sache auf Grundlage eines Pachtvertrags im Sinne der Vorschriften §§ 581-597 BGB, aus dem sich f&#252;r die Vertragsparteien bestimmte Rechte und Pflichten ergeben zwischen einem Verp&#228;chter und einem P&#228;chter f&#252;r einen bestimmten Zeitraum, geschlossen. Der Verp&#228;chter hat dem P&#228;chter f&#252;r die vereinbarte Pachtzeit den Gebrauch des Pachtgegenstandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/pacht.html" target="_self">Pacht</a> wird eine Gebrauchs&#252;berlassung einer Sache auf Grundlage eines Pachtvertrags im Sinne der Vorschriften §§ 581-597 BGB, aus dem sich f&#252;r die Vertragsparteien bestimmte Rechte und Pflichten ergeben zwischen einem Verp&#228;chter und einem P&#228;chter f&#252;r einen bestimmten Zeitraum, geschlossen. Der Verp&#228;chter hat dem P&#228;chter f&#252;r die vereinbarte Pachtzeit den Gebrauch des Pachtgegenstandes und den Genuss der Fr&#252;chte die bei ordnungsgem&#228;&#223;er Wirtschaft hervorgebracht werden, zu gew&#228;hren. Gleichzeitig ist der P&#228;chter dazu verpflichtet, den vereinbarten Pachtzins fristgerecht zu leisten.</p>
<p>Neben Gegenst&#228;nden k&#246;nnen auch Rechte wie Lizenzen, Patente etc. verpachtet werden. Im Gegensatz zur Miete, kann bei einer Pacht zus&#228;tzlich zur Nutzung des Pachtgegenstandes eine Fruchtziehung erfolgen. Das Pachten kann im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgr&#252;ndung</a> eine sinnvolle M&#246;glichkeit sein, bei unzureichendem Kapitalverm&#246;gen den Gebrauch bestimmter Gegenst&#228;nde zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Dementsprechend h&#228;ufig findet die Pacht Anwendung in der Gastronomie und der Landwirtschaft. Insbesondere werden h&#228;ufig bebaute oder unbebaute Grundst&#252;cke verpachtet. Als Dauerschuldverh&#228;ltnis gestaltet, kann die Pacht durch die ordentliche K&#252;ndigung beendet werden. Zur Absicherung ihrer Forderungen haben beide Parteien ein Pfandrecht aus der Pacht.</p>
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		<title>Nie&#223;brauch</title>
		<link>http://www.welt-existenzgruendung.de/niessbrauch/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[nießbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Nie&#223;brauch wird das Nutzungsrecht an einer Sache oder einem Recht bezeichnet, welche sich in fremdem Eigentum befindet. Das Nie&#223;brauch Recht kann weder ver&#228;u&#223;ert noch vererbt werden und ist f&#252;r Sachgegenst&#228;nde in § 1030 BGB und eine Erbschaft in § 1089 BGB geregelt.
Wird das Nie&#223;recht einem Dritten durch den Eigent&#252;mer einer Sache oder eines Rechts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/niessbrauch.html" target="_self">Nie&#223;brauch</a> wird das Nutzungsrecht an einer Sache oder einem Recht bezeichnet, welche sich in fremdem Eigentum befindet. Das Nie&#223;brauch Recht kann weder ver&#228;u&#223;ert noch vererbt werden und ist f&#252;r Sachgegenst&#228;nde in § 1030 BGB und eine Erbschaft in § 1089 BGB geregelt.</p>
<p>Wird das Nie&#223;recht einem Dritten durch den Eigent&#252;mer einer Sache oder eines Rechts begr&#252;ndet, erh&#228;lt dieser Dritte das uneingeschr&#228;nkte Nutzungsrecht und das Recht aus dieser Sache Frucht zu ziehen. Einzig die rechtliche Verf&#252;gungsgewalt &#252;ber die Sache oder das Recht verbleibt im Rahmen seiner <a href="http://www.unternehmenswelt.de/selbststaendigkeit.html" target="_self">Selbstst&#228;ndigkeit </a>beim Eigent&#252;mer. Der h&#228;ufigste Anwendungsfall von dem Nie&#223;brauch stellt das lebenslange Wohnrecht dar.</p>
<p>Die Ausgestaltung von der Bestellung des Nie&#223;brauchrechts ist abh&#228;ngig vom jeweiligen Gegenstand. Bei unbeweglichen Sachen ist gem&#228;&#223; § 873 BGB eine Einigung und Eintragung ins Grundbuch zu notwendig. Bei der Begr&#252;ndung eines Nie&#223;brauchs bei beweglichen Sachen ist im Sinne von § 1032 BGB nur eine formlose Einigung und &#220;bergabe der Sache Voraussetzung. Die &#220;bertragung von Rechten erfordert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der Vorschriften des § 1069 BGB, f&#252;r Inhaber- und Orderpapiere ist § 1081 BGB relevant. Die &#220;bertragung von Verm&#246;gen erfordert die Einhaltung der jeweiligen Regelungen der Verm&#246;gensbestandteile. Steuerlich ist bei der Bestellung eines Nie&#223;brauchrechts f&#252;r Grundst&#252;cke  zwischen dem Zuwendungs- und Vorbehaltsnie&#223;brauchrecht zu unterscheiden.</p>
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		<title>Fachbeitr&#228;ge zu Wirtschaftsbegriffen im Oktober 2010</title>
		<link>http://www.welt-existenzgruendung.de/fachbeitraege-zu-wirtschaftsbegriffen-im-oktober-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kaufmann gelten im Sinne des § 1 HGb alle Gewerbetreibenden, die ein Handelsgewerbe aus&#252;ben oder wer gem&#228;&#223; § 2 ff. HGB aus anderen Rechtsgr&#252;nden im Handelsgesetzbuch als Kaufmann einzuordnen ist. Welche Arten von dem Kaufmann unterschieden werden k&#246;nnen legt der Fachbeitrag zum Kaufmann dar.
Die von den L&#228;ndern und dem Bund erhobene K&#246;rperschaftsteuer wird auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kaufmann gelten im Sinne des § 1 HGb alle Gewerbetreibenden, die ein Handelsgewerbe aus&#252;ben oder wer gem&#228;&#223; § 2 ff. HGB aus anderen Rechtsgr&#252;nden im Handelsgesetzbuch als Kaufmann einzuordnen ist. Welche Arten von dem Kaufmann unterschieden werden k&#246;nnen legt der Fachbeitrag zum <a href="http://www.welt-existenzgruendung.de/kaufmann/" target="_self">Kaufmann</a> dar.</p>
<p>Die von den L&#228;ndern und dem Bund erhobene K&#246;rperschaftsteuer wird auf das wirtschaftliche Ergebnis von Kapitalgesellschaften, Versicherungsvereinen, Genossenschaften und Verm&#246;gensmassen, welches in Form des Gewinns vorliegt, erhoben. Dieser direkten Steuer unterliegen alle im Inland ans&#228;ssigen K&#246;rperschaften mit ihrem im In- und Ausland erzielten Einkommen. In welcher H&#246;he die <a href="http://www.welt-existenzgruendung.de/koerperschaftsteuer/" target="_self">K&#246;rperschaftssteuer</a> erhoben wird stellt der entsprechende Beitrag anschaulich dar.</p>
<p>Die K&#252;nstlersozialkasse bietet seit 1983 als unselbstst&#228;ndige, aber haushalts- und verm&#246;gensm&#228;&#223;ig gesonderte Einrichtung K&#252;nstlern und Publizisten unter bestimmten Voraussetzungen den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung. Wie diese Voraussetzungen genau aussehen stellt der Artikel zur <a href="http://www.welt-existenzgruendung.de/kuenstlersozialkasse/" target="_self">K&#252;nstlersozialkasse</a> umfassend dar.</p>
<p>Die Lohnkosten die auf eine bestimmte Leistungseinheit entfallen werden als Lohnst&#252;ckkosten bezeichnet und stellen einen Indikator f&#252;r die Wettbewerbsf&#228;higkeit von Arbeitnehmern dar. Welchen Einfluss die <a href="http://www.welt-existenzgruendung.de/lohnstueckkosten/" target="_self">Lohnst&#252;ckkosten</a> auf den Arbeitsmarkt haben, wird in kompakter Form erl&#228;utert.</p>
<p>Das Minimalprinzip stellt eine Auspr&#228;gung des &#246;konomischen Prinzips dar.  Dieses besagt, dass Wirtschaftssubjekte grunds&#228;tzlich rationale bzw. vern&#252;nftige Entscheidungen treffen und dementsprechend die Einsetzung von Mitteln an ihren Bed&#252;rfnissen ausrichten. Welche Unterschiede zum Maximalprinzip bestehen vermittelt der Beitrag zum <a href="http://www.welt-existenzgruendung.de/minimalprinzip/" target="_self">Minimalprinzip</a> in praxinaher Form.</p>
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		<item>
		<title>Minimalprinzip</title>
		<link>http://www.welt-existenzgruendung.de/minimalprinzip/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[minimalprinzip]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Minimalprinzip stellt eine Auspr&#228;gung des &#246;konomischen Prinzips dar.  Dieses besagt, dass Wirtschaftssubjekte grunds&#228;tzlich rationale bzw. vern&#252;nftige Entscheidungen treffen und dementsprechend die Einsetzung von Mitteln an ihren Bed&#252;rfnissen ausrichten.
Pers&#246;nliche Bed&#252;rfnisse bzw. Pr&#228;ferenzen k&#246;nnen bei Konsumenten und Haushalten in der Nutzenmaximierung und bei Unternehmen in der Gewinnmaximierung, Steigerung des Umsatzes oder der Verbesserung des Marktanteils liegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/minimalprinzip.html" target="_self">Minimalprinzip</a> stellt eine Auspr&#228;gung des &#246;konomischen Prinzips dar.  Dieses besagt, dass Wirtschaftssubjekte grunds&#228;tzlich rationale bzw. vern&#252;nftige Entscheidungen treffen und dementsprechend die Einsetzung von Mitteln an ihren Bed&#252;rfnissen ausrichten.</p>
<p>Pers&#246;nliche Bed&#252;rfnisse bzw. Pr&#228;ferenzen k&#246;nnen bei Konsumenten und Haushalten in der Nutzenmaximierung und bei Unternehmen in der Gewinnmaximierung, Steigerung des Umsatzes oder der Verbesserung des Marktanteils liegen. Unternehmen k&#246;nnen ihren <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Businessplan</a> auf Grundlage der Verfolgung von dem Minimalprinzip ausrichten und dessen Erf&#252;llung in Abst&#228;nden kontrollieren.<br />
Das Minimalprinzip als eine Auspr&#228;gung des Wirtschaftlichkeitsprinzips besagt, dass Wirtschaftssubjekte danach streben, ein bestimmtes Ziel mit dem geringsten Mitteleinsatz zu erreichen. Demzufolge k&#246;nnen die Kostenminimierung und die Rationalisierung Ziele im Sinne von dem Minimalprinzip darstellen.</p>
<p>Demgegen&#252;ber beschreibt das Maximalprinzip die Anstrengung eines Wirtschaftssubjektes mit den gegebenen Mitteln das gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Ergebnis zu erreichen. Die zwei Auspr&#228;gungen des &#246;konomischen Prinzips werden in der Realit&#228;t selten angestrebt bzw. sind nicht umsetzbar. Vielmehr erfordern die Optimierungsaufgaben in der Realit&#228;t zwischen verschiedenen Handlungs- oder G&#252;teralternativen die zu w&#228;hlen, die das g&#252;nstigste Verh&#228;ltnis zwischen Mitteleinsatz und Nutzen aufweisen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohnst&#252;ckkosten</title>
		<link>http://www.welt-existenzgruendung.de/lohnstueckkosten/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[lohnstückkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lohnkosten die auf eine bestimmte Leistungseinheit entfallen werden als Lohnst&#252;ckkosten bezeichnet und stellen einen Indikator f&#252;r die Wettbewerbsf&#228;higkeit von Arbeitnehmern dar. Die Lohnst&#252;ckkosten entwickeln sich in Abh&#228;ngigkeit zur Produktivit&#228;t und haben demzufolge einen Einfluss auf die Wettbewerbsf&#228;higkeit von Unternehmen, Wirtschaftszweigen oder Regionen.
Die Lohnst&#252;ckkosten haben entsprechend ihrem Verh&#228;ltnis zu den Kapitalkosten einen Einfluss auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lohnkosten die auf eine bestimmte Leistungseinheit entfallen werden als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/lohnstueckkosten.html" target="_self">Lohnst&#252;ckkosten</a> bezeichnet und stellen einen Indikator f&#252;r die Wettbewerbsf&#228;higkeit von Arbeitnehmern dar. Die Lohnst&#252;ckkosten entwickeln sich in Abh&#228;ngigkeit zur Produktivit&#228;t und haben demzufolge einen Einfluss auf die Wettbewerbsf&#228;higkeit von Unternehmen, Wirtschaftszweigen oder Regionen.</p>
<p>Die Lohnst&#252;ckkosten haben entsprechend ihrem Verh&#228;ltnis zu den Kapitalkosten einen Einfluss auf den Arbeitsmarkt. Steigen die Lohnkosten st&#228;rker als die Kapitalkosten hat dies zur Folge, dass mehr Fertigungsmaschinen eingesetzt werden und sich die Nutzung der Arbeitskraft verringert. Starke Schwankungen des Verh&#228;ltnisses von Lohnkosten zu realer oder nominaler Produktivit&#228;t f&#252;hren &#252;ber verschiedene Standorte zu regionalen Verwerfungen.  Insbesondere im Zuge der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgr&#252;ndung</a> haben Unternehmen die Lohnst&#252;ckkosten umfassend zu analysieren.</p>
<p>Die Lohnst&#252;ckkosten werden im Rahmen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung zur Analyse des ausge&#252;bten Drucks der Lohnkosten auf das Preisniveau genutzt und als Quotient aus Arbeitnehmerentgelt und Bruttoinlandsprodukt gebildet. Zu unterscheiden sind in diesem Zusammenhang die nominalen Lohnst&#252;ckkosten, die &#252;ber das reale BIP und die realen Lohnst&#252;ckkosten, die &#252;ber das nominale BIP berechnet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;nstlersozialkasse</title>
		<link>http://www.welt-existenzgruendung.de/kuenstlersozialkasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[künstlersozialkasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-existenzgruendung.de/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Die K&#252;nstlersozialkasse bietet seit 1983 als unselbstst&#228;ndige, aber haushalts- und verm&#246;gensm&#228;&#223;ig gesonderte Einrichtung K&#252;nstlern und Publizisten unter bestimmten Voraussetzungen den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung.
Als Voraussetzung f&#252;r die Gew&#228;hrung des Schutzes muss der zu f&#246;rdernde in den Bereichen Musik, darstellende-,bildende Kunst oder als Publizist schaffend oder lehrend t&#228;tig sein. Dar&#252;ber hinaus muss die T&#228;tigkeit in diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kuenstlersozialkasse.html" target="_self">K&#252;nstlersozialkasse</a> bietet seit 1983 als unselbstst&#228;ndige, aber haushalts- und verm&#246;gensm&#228;&#223;ig gesonderte Einrichtung K&#252;nstlern und Publizisten unter bestimmten Voraussetzungen den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung.</p>
<p>Als Voraussetzung f&#252;r die Gew&#228;hrung des Schutzes muss der zu f&#246;rdernde in den Bereichen Musik, darstellende-,bildende Kunst oder als Publizist schaffend oder lehrend t&#228;tig sein. Dar&#252;ber hinaus muss die T&#228;tigkeit in diesen Bereichen erwerbsm&#228;&#223;ig und regelm&#228;&#223;ig ausgef&#252;hrt und ein Mindesteinkommen erzielt werden. Eine weitere Voraussetzung besteht darin, dass der K&#252;nstler oder Publizist nicht mehr als einen Arbeitnehmer besch&#228;ftigt und nicht in sonstiger Weise von der Versicherungspflicht befreit ist. Inwieweit diese Voraussetzungen nach einer Existenzgr&#252;ndung gegeben sind bzw. wahrscheinlich gegeben sind, wird aus einem Businessplan, der mit Hilfe von einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-muster.html" target="_self">Businessplan Muster</a> erstellt werden kann, deutlich.<br />
Die K&#252;nstlersozialkasse ist auf dem K&#252;nstlersozialversicherungsgesetz begr&#252;ndet und finanziert sich jeweils zur H&#228;lfte aus den Beitr&#228;gen der Versicherten und der K&#252;nstlersozialabgabe, die von den Verwertern der k&#252;nstlerischen Leistungen zu erbringen ist.</p>
<p>Kritik wird hinsichtlich des Umstandes ge&#252;bt, dass die Finanzierung der K&#252;nstlersozialkasse eine erhebliche finanzielle Belastung ausmache und eine Bevorzugung einiger Selbstst&#228;ndiger gegen&#252;ber anderen &#252;ber die Leistungsvergabe bestehe.</p>
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		<title>K&#246;rperschaftsteuer</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 17:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[körperschaftsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von den L&#228;ndern und dem Bund erhobene K&#246;rperschaftsteuer wird auf das wirtschaftliche Ergebnis von Kapitalgesellschaften, Versicherungsvereinen, Genossenschaften und Verm&#246;gensmassen, welches in Form des Gewinns vorliegt, erhoben. Dieser direkten Steuer unterliegen alle im Inland ans&#228;ssigen K&#246;rperschaften mit ihrem im In- und Ausland erzielten Einkommen. K&#246;rperschaften mit Sitz im Ausland werden nur auf die H&#246;he des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von den L&#228;ndern und dem Bund erhobene <a href="http://www.unternehmenswelt.de/koerperschaftsteuer.html" target="_self">K&#246;rperschaftsteuer</a> wird auf das wirtschaftliche Ergebnis von Kapitalgesellschaften, Versicherungsvereinen, Genossenschaften und Verm&#246;gensmassen, welches in Form des Gewinns vorliegt, erhoben. Dieser direkten Steuer unterliegen alle im Inland ans&#228;ssigen K&#246;rperschaften mit ihrem im In- und Ausland erzielten Einkommen. K&#246;rperschaften mit Sitz im Ausland werden nur auf die H&#246;he des erzielten Inlandseinkommens besteuert.</p>
<p>Die Erhebung der K&#246;rperschaftssteuer erfolgt in H&#246;he von 25% auf das im Rahmen der Umsetzung der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsidee.html" target="_self">Gesch&#228;ftsidee</a> erwirtschaftete Einkommen der K&#246;rperschaft eines Kalenderjahres. Die Ermittlung des Gewinns als Bemessungsgrundlage der K&#246;rperschaftssteuer erfolgt nach den entsprechenden Vorschriften des Einkommenssteuergesetzes und K&#246;rperschaftssteuergesetzes.</p>
<p>Aufgrund dessen, das die pers&#246;nliche Einkommenssteuer zus&#228;tzlich zur K&#246;rperschaftssteuer vom Anteilseigner zu bezahlen ist, liegt bei Inl&#228;ndern eine Doppelbesteuerung vor. Zur Milderung dieser Tatsache sind Gewinnanteile nur zur H&#228;lfte f&#252;r den Anteilseigner einkommenssteuerpflichtig.</p>
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