26. November 2010
Als Kaufmann gelten im Sinne des § 1 HGb alle Gewerbetreibenden, die ein Handelsgewerbe ausüben oder wer gemäß § 2 ff. HGB aus anderen Rechtsgründen im Handelsgesetzbuch als Kaufmann einzuordnen ist. Welche Arten von dem Kaufmann unterschieden werden können legt der Fachbeitrag zum Kaufmann dar.
Die von den Ländern und dem Bund erhobene Körperschaftsteuer wird auf das wirtschaftliche Ergebnis von Kapitalgesellschaften, Versicherungsvereinen, Genossenschaften und Vermögensmassen, welches in Form des Gewinns vorliegt, erhoben. Dieser direkten Steuer unterliegen alle im Inland ansässigen Körperschaften mit ihrem im In- und Ausland erzielten Einkommen. In welcher Höhe die Körperschaftssteuer erhoben wird stellt der entsprechende Beitrag anschaulich dar.
Die Künstlersozialkasse bietet seit 1983 als unselbstständige, aber haushalts- und vermögensmäßig gesonderte Einrichtung Künstlern und Publizisten unter bestimmten Voraussetzungen den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung. Wie diese Voraussetzungen genau aussehen stellt der Artikel zur Künstlersozialkasse umfassend dar.
Die Lohnkosten die auf eine bestimmte Leistungseinheit entfallen werden als Lohnstückkosten bezeichnet und stellen einen Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit von Arbeitnehmern dar. Welchen Einfluss die Lohnstückkosten auf den Arbeitsmarkt haben, wird in kompakter Form erläutert.
Das Minimalprinzip stellt eine Ausprägung des ökonomischen Prinzips dar. Dieses besagt, dass Wirtschaftssubjekte grundsätzlich rationale bzw. vernünftige Entscheidungen treffen und dementsprechend die Einsetzung von Mitteln an ihren Bedürfnissen ausrichten. Welche Unterschiede zum Maximalprinzip bestehen vermittelt der Beitrag zum Minimalprinzip in praxinaher Form.
25. Oktober 2010
Zusammenfassung zu den veröffentlichten Artikeln zu Wirtschaftsbegriffen. Der Begriff Generalunternehmer steht für Unternehmer die im Baugewerbe für sämtliche Bauleistungen zur Errichtung eines Bauwerkes verantwortlich sind. Als spezielle Form des Werkvertrags werden über den Generalunternehmervertrag alle Rechte und Pflichten, die für den Generalunternehmer hinsichtlich der Erstellung eines Bauwerkes bestehen, festgelegt. Welche Formen von dem Generalunternehmer zu unterscheiden sind legt der Artikel zum Generalunternehmer dar.
Die gesetzliche Krankenversicherung ist neben der Pflege-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung Bestandteil des gesetzlichen Sozialversicherungssystems und versichert gesetzlich pflichtversicherte Personen zur Erhaltung, Verbesserung und Wiederherstellung der Gesundheit.Die Unterschiede zur privaten Krankenversicherung werden umfassend für die gesetzliche Krankenversicherung dargestellt.
Im Rahmen der Einkommenssteuerbemessung hat jeder Einkommenssteuerpflichtige gem. § 32a Abs. 1 Nr. 1 EStG einen bestimmten Grundfreibetrag auf den keine Steuern zu zahlen sind. Wie der Grundfreibetrag berechnet wird, erfahren Unternehmer und Gründer kostenlos im Artikel zum Grundfreibetrag.
Der Hebeleffekt oder Leverage-Effekt beschreibt den Effekt, dass in verschiedenen Bereichen wie der Kapitalstruktur, Kostenstruktur oder Derivate kleine Änderungen einer Variablen große Auswirkungen auf das abhängige Ergebnis haben. Welche verschiedenen Formen von dem Hebeleffekt zu unterscheiden sind, stellt der entsprechende Fachbeitrag praxisnah dar.
Das HGB stellt die Rechtsgrundlage des deutschen Handelsrechts dar. Sinn der Regelungen des HGB ist es durch Anwendung des Rechtsscheines die Durchführung von Geschäften zu erleichtern. Welche Sachverhalte das HGB regelt wird im Artikel zum HGB erläutert.
Ein Investor investiert Geld am Kapitalmarkt mit dem Ziel dadurch Gewinne zu erwirtschaften. Investoren verfolgen unterschiedliche Strategien bei der Anlage von Geld und können demzufolge in unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden. Die verschiedenen Typen vom Investor mit den jeweiligen Anlagestrategien erklärt der Beitrag zum Investor in kompakter Form.
7. September 2010
Über den Deckungsbeitrag erfolgt die Ermittlung ob durch den Erlös eines Wirtschaftsgutes oder einer Dienstleistung die damit verbundenen Fixkosten mindestens gedeckt werden. Was die Deckungsbeitragsrechnung darstellt und wo diese angewendet wird vermittelt der Artikel zum Deckungsbeitrag.
Der Effektivzins stellt die in Bezug auf die nominelle Kredithöhe jährlich entstehenden Kosten eines Kredites prozentual dar. Erfolgt während einer Kreditlaufzeit eine Anpassung der Zinssatzes wird der anfänglich berechnete Effektivzins als anfänglicher effektiver Jahreszins bezeichnet. In welchen Bereichen eine Effektivzinsberechnung angewendet wird, erklärt der Beitrag zum Effektivzins.
Das Erfolgskonto findet seine Anwendung im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens. Alle Buchungen die auf dem Erfolgskonto verbucht werden gehen in die Gewinn- und Verlustrechnung ein. Auf einem Erfolgskonto werden alle erfolgswirksamen Geschäftsfälle egal ob diese Aufwände oder Erträge einer Abrechnungsperiode darstellen verbucht. Die Arten des Erfolgskontos werden im Artikel zum Erfolgskonto vorgestellt.
Die Fertigungsgemeinkosten stellen Kosten dar die im Rahmen der Fertigung anfallen aber nicht direkt einzelnen Kostenträgern zugerechnet werden können. Fertigungsgemeinkosten stellen bspw. kalkulatorische Abschreibungen, kalkulatorische Zinsen, Hilfslöhne und Hilfsmaterial dar. Die Verrechnung innerhalb der Herstellkosten zeigt der Beitrag zu den Fertigungsgemeinkosten auf.
Der Franchisegeber ist im Rahmen eines Vertrags mit dem Franchisenehmer verpflichtet diesem gegen die Zahlung einer einmaligen oder laufenden Gebühr ein von ihm erstelltes und gewinnbringende Geschäftskonzept in Form der Stellung einer einheitlichen Ausstattung, dem einheitlichen Namen und Auftreten nach Außen wie auch die Nutzung einer Marke zu ermöglichen. Im veröffentlichten Artikel lesen Sie die Vor- und Nachteile von einem Franchisegeber.
30. Juli 2010
Im Zeitraum Juli wurden spannende Artikel zu Begrifflichkeiten der Wirtschaft veröffentlicht, die zur Umsetzung von Geschäftsideen für Gründer und Unternehmer positiv beitragen. Um über die zentralen Regelungen im Steuerrecht zu informieren wurde ein Artikel zu den Details der Abgabenordnung veröffentlicht. Der makroökonomische Ansatz des Akzelerationsprinzips wurde ferner vorgestellt. Kompakte Informationen zum Arbeitsrecht konnten unsere Leser in einem weiteren Artikel lesen. Was der Barwert eines Unternehmens oder Investitionsobjektes darstellt vermittelten wir ferner Gründern und Unternehmern über einen Fachbeitrag. Was genau Betriebseinnahmen sind und wie diese verrechnet werden ist im Artikel Die Betriebseinnahmen zu lesen.
26. Mai 2009
Mit einem Unternehmerkredit vom KfW-Programm gefördert können Existenzgründer im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und freien Berufe eine Förderung beantragen. Natürlich müssen hierzu bestimmt Voraussetzungen erfüllt werden. Zum Beispiel Grundstücke und Gebäude, Ersatzteillager oder der Bau und der Kauf von Immobilien die dann anschließend vermietet werden können somit gefördert werden. Ausgeschlossen von der Förderung sind Firmen und Unternehmen die in Schwierigkeiten stecken. Die förderfähigen Anwendungen lehnen sich bis zu einem Höchstbetrag von 10. Millionen, der Finanzierungsanteil beträgt somit 100%.
Ein Mindestbeitrag ist nicht dirigiert. Die 50% Haftungsfreistellung der Kreditinstitute können Unternehmen und Freiberufler in Anspruch nehmen, sie müssen aber mindestens 2 Jahre lange das Gewerbe besitzen. Somit können auch Gründer die ihre Existenz schön länger gegründet haben auf die Förderung zugreifen. Natürlich können Existenzgründer ihre Förderung auch mit anderen KfW-Programmen oder öffentlichen Begünstigungen kombinieren. Um den Unternehmerkredit in Anspruch zu nehmen müssen natürlich jede Menge Anträge und Formulare ausgefüllt werden.
Ebenso ist für die Beantragung der Businessplan wichtig, nur so kann ein Antrag auf Förderung bearbeitet werden. Damit kein wichtiges Detail im Antrag vergessen wird sollten Sie vor der Abgabe mit ihren Steuerberater oder mit einem Ansprechpartner des KfW-Programmes reden. Ein weiterer Tipp ist das Internet, belesen sie sich und sammeln Sie Informationen.
21. Oktober 2008
Im Internet existieren Angebote von unzähligen Büroserviceanbietern, mit den unterschiedlichsten Leistungen. Ein Büroservice kann ein eigenes Sekretariat und alle dort anfallenden Arbeiten ersetzen. Die Kosten für den Büroservice sind sehr verschieden. Sie beginnen bei 20 Euro pro Monat und können, abhängig von Umfang und Dauer der Leistung, auf ein Vielfaches davon ansteigen. All diese Faktoren machen einen Vergleich der Angebote und auch der Qualität des Büroservices überaus schwierig.
Teil des Büroservices kann die vorbereitende Buchhaltung sein. Die Unterlagen werden hierfür sortiert und für die Weitergabe an den Steuerberater vorbereitet. Ein Büroservice kann die Terminplanung übernehmen, Datenbanken erstellen oder überarbeiten, eine strukturierte Ablage für Dokumente entwickeln oder nur eine Urlaubs- oder Krankheitsvertretung darstellen. Telefonservice und Textservice sind weitere wichtige Bereich des Büroservices. Vom Textservice kann man unterschiedlichste Briefe, Einladungen und sogar Reden entwerfen und formatieren lassen.
Die oben beschriebene Variante des Büroservices wird als klassischer Büroservice bezeichnet. Neben diesem existiert noch der Domizilservice als zweite Variante des Büroservice. Im Rahmen des Domizilservice können sich Unternehmen eine Geschäftsadressse, meist in exklusiven Vierteln, von einem Serviceanbieter bereitstellen lassen. Über diese Adresse wird dann die Geschäftspost abgewickelt und der Unternehmer kann zeitweise oder dauerhaft ein Büro unter dieser Adresse anmieten.